CPC (Cost per Click)
Cost per Click (CPC) ist ein gängiges Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt. Dieses Modell wird häufig in Suchmaschinenwerbung (SEA) und Social-Media-Ads eingesetzt, um gezielten Traffic auf Websites oder Landingpages zu lenken.
Der CPC einer Kampagne wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter Wettbewerb um Keywords, Qualitätsfaktor der Anzeige und Targeting-Optionen. Plattformen wie Google Adsund Meta Ads nutzen ein Auktionsmodell, bei dem Werbetreibende Gebote für bestimmte Keywords oder Zielgruppen abgeben. Eine hohe Anzeigenrelevanz und eine gute Nutzererfahrung können den CPC senken und die Effizienz der Kampagne verbessern.
Ein Beispiel für CPC-Werbung wäre eine Google-Ads-Kampagne eines Online-Shops, der gezielt Nutzer ansprechen möchte, die nach „Laufschuhe kaufen“ suchen. Der Werbetreibende zahlt nur dann, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klickt und zur Website weitergeleitet wird.
Ein großer Vorteil des CPC-Modells ist die direkte Erfolgsmessung, da Unternehmen genau nachvollziehen können, wie viele Nutzer durch eine Anzeige auf die Website gelangt sind. Im Vergleich zu CPM (Cost per Mille), das auf Impressionen basiert, ermöglicht CPC eine bessere Kontrolle über das Werbebudget, da nur für tatsächliche Interaktionen gezahlt wird.
Für Unternehmen, die auf Performance-Marketing setzen, ist CPC eine der effizientesten Methoden, um qualifizierten Traffic zu generieren. Durch kontinuierliche Optimierung der Anzeigen, Keywords und Zielgruppen lässt sich der CPC senken und die Conversion-Rate steigern, wodurch das Marketingbudget maximal effizient genutzt werden kann.